Über uns

Sie möchten gerne mehr über uns erfahren? Hier stellen wir uns, die Regionalgruppe Regensburg/Landshut des Netzwerk Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen e. V. (Glandula Ostbayern), näher vor.

Wer sind wir?

Das Netzwerk Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen e. V. ist eine Selbsthilfegruppe, die sich an alle, die von Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen betroffen sind, wendet. Es ist die erste partnerschaftliche Organisation von Patienten und Ärzten für Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen in Deutschland.

Oft werden Erkrankungen der Hypophyse (Hirnanhangdrüse) oder der Nebenniere wegen der zunächst uncharakteristischen Beschwerden und des langsamen Verlaufes zu spät diagnostiziert und behandelt. Vielfach ist eine lebenslange Hormonbehandlung notwendig.

Zu den Erkrankungen, mit denen sich das Netzwerk beschäftigt, gehören unter anderem der Morbus Cushing, Prolaktinome, die Akromegalie, der Diabetes insipidus, der Morbus Addison, hormoninaktive Hypophysenadenome sowie die Hypophyseninsuffizienz mit Mangel an Cortisol, Schilddrüsen-, Geschlechts- und Wachstumshormonen, Erkrankungen der Nebenniere wie Hyper- und Hypoaldosteronismus und sekundäre Nebennierenrindeninsuffizienz.

Wir bieten

  • Erfahrungsaustausch
  • Informationsmaterial
  • Herstellen von Kontakten zwischen Patienten mit gleichen Erkrankungen
  • gemeinsame Fahrten zu überregionalen Veranstaltungen des Netzwerks
  • regelmäßige Treffen, Gespräche mit Fachärzten

Was können wir gemeinsam tun?

Unsere Treffen finden abwechselnd in Regensburg und Landshut statt. Bitte melden Sie sich bei uns, wenn Sie Interesse daran haben.

Alle interessierten Patientinnen und Patienten, Angehörige, Ärztinnen und Ärzte sind dazu herzlich eingeladen. Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Den jeweils nächsten Termin finden Sie auf unserer Homepage. Sie können sich auch in den E-Mail- oder Briefverteiler aufnehmen lassen.

Wie schon bei den bisherigen Treffen möchten wir Sie dabei regelmäßig zu offenen Gesprächsrunden einladen.

Gespräche mit anderen Betroffenen, gegenseitiger Erfahrungsaustausch, Ratschläge anderer Patientinnen und Patienten, die Vermittlung von Kontakten zwischen Patienten mit ähnlicher Krankheitsgeschichte und insbesondere Informationen von fachärztlicher Seite können, wie sich gezeigt hat, sehr hilfreich sein.

Endokrinologen aus der Region haben uns bei unseren bisherigen Treffen sehr ausführlich und verständlich die vorhandenen Krankheitsbilder erklärt, die Fragen der Anwesenden beantwortet und zahlreiche wertvolle Tipps gegeben.

Da zwischen den Betroffenen ein sehr großer Gesprächsbedarf besteht, möchten wir Ihnen außerdem vor und nach der Veranstaltung die Möglichkeit geben, sich länger untereinander auszutauschen.

Wichtig wäre es für uns auch zu erfahren, an welchen Themen Sie besonders interessiert sind. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche per E-Mail oder telefonisch mit. Auch bei den Veranstaltungen werden wir immer Themenwünsche sammeln.